bis zu 10 Stunden fotografieren
3 atemberaubende Industrieobjekte
Übernachtung mit Frühstück
Mitfahrgelegenheit
Stadterkunden in Meißen auf eine ganz besondere Art - mit der Kamera unterwegs in Häusern, die seit Jahren kein Mensch mehr betreten hat und in denen die Zeit scheinbar stehen geblieben ist. "Urban Exploring" wird diese Art der privaten Entdeckung städtischer Refugien genannt, die der Öffentlichkeit seit Jahrzehnten verborgen waren.
Oft sind die Bauten von außen sehr bekannt und mancher Meißner erinnert sich noch an ihr "Innenleben", war im "Hamburger Hof" zum Tanzvergnügen, im Landkrankenhaus zur Reihenuntersuchung, lernte in der Zaschendorfer Schule oder arbeitete in der Schuhfabrik. Doch wie sieht es jetzt dort aus? Was ist aus diesen Orten geworden?
Die Bilder sind faszinierend und erschütternd zugleich. Die Räume versprühen einen morbiden Charme - verrostete Maschinen, morsche Diehlen, wuchernder Farn auf Parkettfußböden. Mithilfe der zerstörerischen Kraft des Wassers - wenn es ein Haus vom Dach bis zum Keller durchströmt und seine Spuren an Decken und Wänden, Anstrichen und Tapeten, Inventar und Installation hinterlässt - erobert sich die Natur ihren Lebensraum zurück. In all dem Chaos kurz vor dem endgültigen Untergang finden sich Botschaften aus der Vergangenheit, von der einstigen Bestimmung, den einstigen Bewohnern und Nutzern: zurückgelassene Möbel, alte Zeitungen, verrostetes Werkzeug, stehengebliebene Uhren.
Nimm nichts mit außer Fotografien. Lass nichts zurück außer Fußabdrücke.
Tanzveranstaltungen, Messen und zahlreiche Feste ließen den "Hamburger Hof" zu einem beliebten Freizeitreff werden.
Anlässlich des 100. Todestags von "Turnvater" Jahn erhielt die Halle den offiziellen Namen Friedrich-Ludwig-Jahn-Turnhalle.
Das Hamburger Unternehmen "Langelütje" stellte hier neben verschiedenen Sorten Bonbons vorrangig Kunsthonig her.
Das oft auch als "Rittergut Cölln" bezeichnete Cöllner Schlösschen befindet sich, etwas Richtung Elbe zurückgesetzt, an der Dresdner Straße.
von Eckhard Becker
Die Hängeschränke sind so gut wie fertig. Was noch fehlt sind die Klappen und die Behandlung mit Öl.
von Administrator
Der nächste Schritt ist das Bauen der Hängeschränke.
Der Plan ist fertig, das Holz geliefert. Was noch fehlt, ist das Aluprofil für die Front. Das liegt seit 4 Tagen in irgendeinem Paketzentrum der GLS. Laut GLS-App wird es fast täglich gescannt. Ausgeliefert, wird es aber nicht.
von Eckhard Becker
von Administrator
Ich habe lange überlegt, was ich als Arbeitsplatte verwend3n soll. Am liebsten wäre mir eine 2cm starke Bambusplatte gewesen. Die habe ich aber nicht in d3n nötigen Maßen gefunden.
von Administrator
Heute werden die beiden Solarpanels verbaut.
Bevor die Panels auf das Dach kommen, muss erst noch die Kabeldurchführung angebracht werden.
von Administrator
Die Wände und die Decke werden mit Pappelsperrholz verkleidet.
bis zu 10 Stunden fotografieren
3 atemberaubende Industrieobjekte
Übernachtung mit Frühstück
Mitfahrgelegenheit
Hin und Rückfahrt
5 tägige Abenteuerreise
Übernachtung und volle Verpflegung
Urbexplorer/örtlicher Guide
Urbexplorer Expeditionsfahrzeug
9 Tage Fotoabenteuer
inclusive Flug von Deutschland
Übernachtung in Guesthouses
deutschsprachiger Guide von Urbexplorer
Diese Räumlichkeiten sind Zeitdokumente. Ihre Ablichtung vielleicht die letzte vor dem endgültigen Abriss oder vor einer Sanierung, die alle Spuren der Vergangenheit verwischen werden. Sie wurden sorgfältig dokumentiert, ohne am Ort etwas zu verändern. Da die Fotografien grundsätzlich im - oft sehr spärlichen - natürlichen Licht vor Ort aufgenommen wurden, kam meist die HDR-Technik zum Einsatz, die
Abbildungen mit hocher Farbintensität und fast malerischem Flair hervorbringt. Die Bilder entstanden im Einverständnis der jeweiligen Grundstückseigentümer.
Der Autor dankt allen, die ihm den Besuch dieser verlassenen Orte ermöglichten und der Veröffentlichung der dort entstandenen Aufnahmen zustimmten.
Nimm nichts mit außer Fotografien. Lass nichts zurück außer Fußabdrücke.
Alle Fotos © Claus-Dirk Langer, Dresden/Meißen